Reportage und wie alles begann

Die Fotoreportage war seit jeher Ausgangspunkt unserer Arbeit. Intensiv beobachten und fühlen - und dann diese wertvollen Eindrücke festhalten, das hat bei uns schon ganz früh und ganz natürlich begonnen. Aber auch die Alchemie des analogen fotografischen Prozesses fasziniert uns bis heute. Wenn anderswo am Abend die Fernseher eingeschaltet wurden, haben sich bei uns das Wohn- und Badezimmer in ein Fotolabor verwandelt, die ganze Familie hat mitgearbeitet. Die Bilder in den eigenen Händen entstehen zu sehen war spannender als mancher Krimi. Diese Faszination selbst zu erleben ist in unseren individuellen Kursen auch heute noch möglich.

Interesse und Freiraum

Wir betreiben die Fotografie nicht aus dem Zwang heraus, etwas unbedingt abbilden zu müssen. Das tiefe Interesse am Sujet, am Menschen und seiner Geschichte sowie Raum für die kreativite fotografische Umsetzung steht im Vordergrund.

Sinn oder Unsinn

Gute Bilder aus diesem tiefen Interesse heraus sind nicht in 5 Minuten herunterfotografiert.
Dafür haben sie eine echte Chance, die Zeit zu überdauern. Es ist natürlich besonders schön, wenn wir damit bereits heute Menschen eine Freude machen und etwas in Ihnen bewegen können.

Zu einer guten Reportage gehört natürlich neben den Bildern selbst auch die Bildauswahl sowie ein ansprechendes Layout aus Bildern, Text- und Grafikelementen, erst dann öffnet sich die Bildserie dem Betrachter.
Aus diesem Verständnis heraus übernehmen wir bei passenden Themen auch gern selbst die nächsten Schritte, insbesondere für den Online-Bereich. Auch mit den mit einer Online-Veröffentlichung verbundenen rechtlichen Fragen sind wir vertraut.

Hendrik Köhler, Wismar. Utho Köhler, 1980

Leonore. Hendrik Köhler, 2017